Kategorien
Netzwerk Energiestadt Kt. SO Zuchwil

Preisverleihung «Meine grüne Oase»

Im Rahmen des Gartenwettbewerbs «Meine grüne Oase» zeichnet die Fachjury vier Zuchwiler Gartenoasen für ihre vorbildliche naturnahe und artenreiche Gestaltung aus.

Zuchwil hat im Rahmen ihres Energiestadt Gold-Engagements für die diesjährige Gartensaison das erste Mal den Wettbewerb «Meine grüne Oase» lanciert. Der Wettbewerb zeichnet besonders naturnahe und artenreiche Gärten in Zuchwil aus. Die Fachjury beurteilte vier Gärten als besonders wertvoll. Die Gewinnerinnen und Gewinner konnten sich über attraktive Preisgelder freuen, welche die Energiestadt Gold Zuchwil, die Flury Gartenbau AG, die Umweltschutzkommission und das Gartencenter Wyss als Sponsoren zur Verfügung gestellt haben.

Mehr Bewusstsein für Biodiversität und Klima

Die Energiestadt Gold Zuchwil möchte mit dem Wettbewerb auf die Wichtigkeit von naturnahen und artenreichen Grünflächen im Siedlungsgebiet aufmerksam machen. Denn der Zustand der Biodiversität ist bedenklich. Die Hälfte der Lebensräume und ein Drittel der Arten in der Schweiz sind bedroht. Die Artenvielfalt auch im Siedlungsgebiet zu fördern, leistet einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung der Biodiversität. Durch naturnahe Gärten entstehen wertvolle Lebensräume für Kleintiere und Insekten sowie eine bessere Vernetzung verschiedener Grünflächen. Zudem tragen Grünflächen im Siedlungsgebiet zur Reduktion der sommerlichen Hitze bei. Im Zuge des Klimawandelswerden überdurchschnittlich warme und trockene Sommer häufiger und Siedlungsgebiete sind durch die Hitzespeicherung stärker davon betroffen. So werden die kühlenden Effekte von Grünflächen immer wichtiger. Bäume sind dabei besonders wertvoll, da sie die gefühlte lokale Temperatur um mehr als 10° C senken können. Ausserdem wirkt sich eine grüne, naturnahe Umgebung positiv auf das Wohlbefinden der Menschen aus. Grünräume erhöhen die Lebensqualität der Menschen und stärken die Standortattraktivität einer Gemeinde. Zuchwil als Gemeinde geht als Vorbild voran und pflegt ihre gemeindeeigenen Grünflächen möglichst naturnah ­– beispielsweise werden Magerwiesen an Stelle von reinem Rasen angesät, Neophyten gezielt bekämpft und mehrheitlich einheimische und standortangepasste Arten eingesetzt.

Vier Gartenoasen auf dem Podest

Der Gartenwettbewerb „Meine grüne Oase“ fand Anklang bei den Zuchwilerinnen und Zuchwiler. Die Fachjury zeichnet vier Gartenoasen für ihre naturnahe und artenreiche Gestaltung aus. Der Garten von Annemarie und Dieter Ackermann und der Garten der Familie Marti-Cachat teilen sich den ersten Platz. Auf dem zweiten Platz ist der Garten von Sandra und Christian Tschui und auf dem dritten Platz der Garten der Familie Hug-Rubeli. Die Gewinnerinnen und Gewinner freuten sich sehr über die Anerkennung ihres Engagements zugunsten der Biodiversität. Die Familie Marti-Cachat betont: «Uns ist nicht nur unser Beitrag zum Umweltschutz wichtig, sondern auch, dass unsere Kinder möglichst früh die Nähe zur Natur in einem artenreichen Garten erleben können und lernen zu ihr Sorge zu tragen». Die Preisübergabe fand am Tag der Natur, dem 29. Oktober, bei einem kleinen Apéro im Gemeindehaus statt. Annemarie Ackermann lobte an dieser Stelle auch die Gemeinde und die Umweltschutzkommission für ihr Engagement: «Der Grundstein zu unserem Garten hat eigentlich die Gemeinde Zuchwil gelegt, indem sie uns beim Hausbau einen Flyer zu einheimischen Sträuchern und Bäumen zukommen liess».

Kategorien
Netzwerk Energiestadt Kt. SO Zuchwil

Riverside: Zertifizierung 2000-Watt-Areal auf Kurs

Die Energiestadt GOLD Zuchwil hat sich zum Ziel gesetzt, das Riverside-Quartier als 2000-Watt-Areal auszeichnen zu lassen. Damit wäre Zuchwil die erste Gemeinde im Kanton Solothurn mit dieser Zertifizierung.

Ausgezeichnet mit dem Solarpreis für eine der schweizweit leistungsfähigsten PV-Anlagen zählt das Riverside-Quartier schon seit 2016 zu den nachhaltigsten und energieeffizientesten Wohngegenden im Kanton Solothurn. In den letzten sieben Jahren hat die Energiestadt GOLD Zuchwil viel Fleiss und Geld in den Ausbau der Infrastruktur, dem Bau von 140 Wohnungen und einer zweiten PV-Anlage sowie der Erweiterung der Grünflächen investiert. Damit hat sie das Quartier für die Bewohnerinnen und Bewohner attraktiv und nachhaltig gestalten. Mit all diesen Massnahmen ebnet die Energiestadt den Weg zur Zertifizierung «2000-Watt-Areal».  

Um als 2000-Watt-Areal zertifiziert zu werden, muss das Riverside-Quartier in den Bereichen Energieeffizienz, erneuerbare Energien, Klimafreundlichkeit, nachhaltige Mobilität und Gebäudequalität über 50% der Anforderungen des Massnahmenkatalogs von 2000-Watt Areale erfüllen. Ein weiteres Ziel ist es, ein attraktives Lebensumfeld für die Bewohnerinnen und Bewohner zu schaffen. Die Menschen und ihre Bedürfnisse sollen aktiv in die Gestaltung ihres Quartiers miteinbezogen und ein verantwortungsbewusster Umgang mit Ressourcen gefördert werden.

An der Auditsitzung vom 3. November 2022 zeigte sich, dass Zuchwil auf dem besten Weg ist, als erste Gemeinde im Kanton Solothurn ein 2000-Watt-Areal vorzuweisen. In mehreren Themenbereichen erzielte das Riverside-Quartier gute bis sehr gute Erfüllungsgrade. Letzteres vor allem in den Bereichen «Ver-/Entsorgung» sowie «Kommunikation, Kooperation und Partizipation». Die Zertifizierung als 2000-Watt-Areal würde auch den Zielen Zuchwils als Energiestadt GOLD entsprechen.

Kategorien
Grenchen Netzwerk Energiestadt Kt. SO

Das sind die Gewinnerinnen von Clevermobil

Im Unterrichtsmodul Clevermobil lernten die Schülerinnen und Schüler der Oberstufe Grenchen während der Projektwoche vom 26. bis 30. September 2022, wie sie in der Zukunft nachhaltig und effizient mobil sein können. Die zwei besten Präsentationen einer solchen Mobilitätslösung wurden nun ausgezeichnet.

Die Freude war gross bei den sechs Schülerinnen, die nach den Herbstferien für ihre Präsentationen einer nachhaltigen und clever kombinierten Mobilitätslösung ausgezeichnet wurden. Mit den kreativen Designs der Powerpointpräsentationen, der Kombination ihrer vorgegebenen und selbstgewählten Verkehrsmittel sowie der Schilderung ihrer Mobilitätslösung erreichten Sie im Beurteilungsraster die höchste Punktzahl. Sie demonstrierten, dass sie die Idee einer nachhaltigen und geteilten Mobilität verstanden hatten und in ihrem zukünftigen Arbeitsalltag umsetzen könnten. Weiter bestachen ihre Präsentationen durch eine sorgfältige Reflexion der Vor -und Nachteile ihrer Mobilitätslösung. Die sechs Gewinnerinnen erhielten für ihre tolle Leistung einen GVG-Gutschein im Wert von Fr. 20.00, eine Auswahl von Geschenken (Notizblock, Turnsäckli, Thermotasse, etc.), gesponsert von der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW), und eine so!mobil-Auszeichnung. so!mobil gratuliert den Schülerinnen ganz herzlich und wünscht ihnen viel Freude mit ihrem Gewinn!

Die Energiestadt Grenchen unterstützt das Unterrichtsmodul Clevermobil von so!mobil. Das Angebot kann auch für die Mittelstufe (2.Zyklus) gebucht werden. Dabei erhalten die Schülerinnen und Schüler in einer animierten Doppellektion mit einem externen Fachpädagogen das Grundgerüst, um clever mobil zu werden.

Kategorien
Netzwerk Energiestadt Kt. SO Zuchwil

Vier Klassen erreichen maximale Punktzahl bei Walk to School

Gleich vier Klassen erreichten 100% bei der diesjährigen Walk to School-Aktion des Schulhaus Unterfeld Zuchwil und freuen sich lautstark über ihren Sieg. Das wohlverdiente Preisgeld investiert das Schulhaus in Pausenspiele.

Zum zweiten Mal nahmen die Schülerinnen und Schüler des Schulhaus Unterfeld an der Aktion Walk to School des VCS Verkehs-Club der Schweiz teil. Die 225 Schulkinder genossen es in den zwei Wochen jeden Morgen die frische Luft einzuatmen und viele verschiedene Tiere – darunter Spinnen, Vögel und Hunde – zu sehen. Sieben Klassen gewannen auch die begehrten Extrapreise von so!mobil, die Ihnen von Gemeindepräsident, Partick Marti, bei der Preisverleihung vom 26. Oktober 2022 überreicht wurden. Auf den dritten Rang mit 99% schaffte es die Klasse 1-2g. Den zweiten Platz teilten sich die Klassen 1-2f und 4e mit je 99.5%. Den ersten Platz erreichten gleich vier Klassen: 1-2e, 3e, 3-4f und 6e. Die Rangliste demonstrierte, dass auch Kinder der 1. und 2. Klasse problemlos zu Fuss zur Schule gehen können und nicht mit dem Elterntaxi zur Schule chauffiert werden müssen. Vom Preisgeld werden sich die Klassen diverse Pausenspiele anschaffen.

Während der Aktion setzten die Schulklassen auch individuelle Schwerpunkte. Die Kinder der Klasse 1-2e zeichneten ihren Schulweg, die Klasse 6e rechnete die Distanzen aus, welche sie innerhalb eines Schuljahres zurücklegten, und eine Unterstufe liess das Trottinett bewusst zuhause. «Viele meiner Schülerinnen und Schüler kommen mit dem Trottinett zur Schule. Während Walk to School habe ich sie aber aufgefordert, wirklich zu Fuss zur Schule zu kommen und das haben auch alle gemacht», erzählte ihre Klassenlehrerin.

Kategorien
Grenchen Netzwerk Energiestadt Kt. SO

Clever mobil unterwegs in der Zukunft

Wie kombiniere und nutze ich Verkehrsmittel möglichst nachhaltig und clever, um meinen zukünftigen Arbeitsalltag zu bewältigen? Dieser Frage gingen die Schülerinnen und Schüler der Oberstufe Grenchen im Workshop «Clevermobil» von so!mobil nach.

Während der Projektwoche vom 26. bis 30. September 2022 beschäftigten sich sieben Oberstufenklassen der Energiestadt Grenchen im Unterrichtsmodul Clevermobil mit nachhaltiger und klimaschonender Mobilität. Den Auftakt machte Thomas Sauter-Servaes der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) am Montagnachmittag mit einem spannenden Vortrag über die Mobilität von morgen. Er hob besonders die Wichtigkeit des Teilens von Verkehrsmitteln hervor, um zukünftig klimafreundlicher und energieeffizienter unterwegs zu sein.

Das Teilen von Mobilitätsmitteln war ein wichtiger Bestandteil der darauffolgenden Workshops. Durch eine kurze Einführung in die Entwicklung der Mobilität von gestern bis heute und das gemeinsame Erarbeiten von Vor- und Nachteilen der Mobilität für Gesellschaft und Umwelt lernten die Jugendlichen die Vielfalt der Fortbewegungsmittel im Kanton Solothurn kennen.

Ziel des Unterrichtmoduls war das Erarbeiten und Präsentieren einer Mobilitätslösung, um möglichst nachhaltig und effizient den Arbeitsalltag zu bewältigen. Dafür erhielten die Schülerinnen und Schüler ein bestimmtes Mobilitätsmittel zugewiesen, wie zum Beispiel das Cargo-Bike, E-Trottinett, oder Selbstfahrende Fahrzeuge. Dieses mussten sie in ihre Mobilitätslösung integrieren. Mit viel Fantasie gestalteten die Schülerinnen und Schüler während zwei Lektionen farbenfrohe Poster und graphisch-hochwertige PowerPoint-Präsentationen, in denen sie ihr Mobilitätslösung für den zukünftigen Arbeitsweg präsentierten.

Der Unterricht Clevermobil für den Zyklus 3 ist ein Angebot von so!mobil und wir von der Energiestadt Grenchen unterstützt. Die vier Lektionen können von allen Schulen im Kanton Solothurn gebucht werden.

Kategorien
Grenchen Netzwerk Energiestadt Kt. SO

Preisverleihung Walk to School Schulhaus Eichholz

Vom 5. bis 16. September 2022 nahm das Schulhaus Eichholz an der Aktion Walk to School des VCS Verkehrs-Club der Schweiz teil. Während dieser zwei Wochen gingen die Schülerinnen und Schüler zu Fuss zur Schule. Dabei sammelten sie fleissig Kilometer und Punkte. Die sieben Klassen mit den meisten Punkten gewannen einen Extrapreis von so!mobil.

Bereits zum siebten Mal machte das Schulhaus Eichholz bei der Aktion «Walk to School» des VCS mit. Siebzehn Klassen mit 343 Primarschülerinnen – und schüler nahmen ihren Schulweg während zwei Wochen unter die Füsse und sammelten dabei Kilometer und Punkte, um die begehrten Extrapreise von so!mobil zu gewinnen. Mit jedem Tag, den ein Kind zu Fuss zur Schule ging, konnte es einen Punkt für seine Klasse sammeln. Die Klasse 6e erreichte von allen Klassen die höchste Punktzahl und sicherte sich damit den ersten Platz knapp vor den Klassen 4c und 4d. Auf dem dritten Rang platzierte sich die 1d, was sehr eindrücklich aufzeigt, dass selbstständiges zur Schule gehen nicht abhängig vom Alter des Kindes ist. Den vierten Rang erreichten die Klassen 2c, 3c und 1e. so!mobil gratuliert den Gewinnerklassen herzlich zu ihren wohlverdienten Preisen!

Eine Tatsache beeindruckte die Schülerinnen und Schüler besonders stark. Der durchschnittliche Schulweg eines Kindes in Grenchen ist circa 1 Kilometer lang. Während einem Schuljahr ist somit jede Schülerin und jeder Schüler etwa 100 Stunden unterwegs und legt eine Strecke von 500 Kilometer zurück. Dies entspricht der Distanz von Grenchen nach Paris.

Förderung der sozialen und körperlichen Entwicklung der Kinder

Den Schulweg zu Fuss zu gehen ist demnach besonders wichtig für die soziale und körperliche Entwicklung eines Kindes. Sie lernen
korrektes Verkehrsverhalten, pflegen Freundschaften, entdecken ihre Umgebung und gewinnen ein Stück Freiheit. Sie werden selbstständiger und übernehmen Eigenverantwortung. Zudem fördert das zu Fuss gehen die Gesundheit der Kinder. „Wenn man
zu Fuss in die Schule geht, ist man nicht mehr so müde», sagten die Schülerinnen und Schüler bei der Preisverleihung, «Man kann sich in der Schule besser konzentrieren.» Durch die allmorgendliche Bewegung an der frischen Luft werden sie leistungsfähiger und beugen gesundheitlichen Problemen vor. Zudem leisten sie einen wertvollen Beitrag zum Klimaschutz: «Es gibt keine CO2 Emissionen. Das ist gut fürs Klima», meinen die Schülerinnen und Schüler, «Wir sparen Energie».



Kategorien
Grenchen Netzwerk Energiestadt Kt. SO

Nie mehr platte Reifen – dank der öffentlichen Veloservice- und Pumpstationen in Grenchen

Die Energiestadt Grenchen installierte dieses Jahr zwei öffentliche Veloservice- und Pumpstationen. Lenja Heusser eröffnete die Velopumpstation mit Toolboard beim Schwimmbad.

Wer kennt dies nicht: Mal kurz ins Schwimmbad, um eine Abkühlung zu geniessen und zurück beim Velo mit Schrecken einen platten Reifen entdecken. Dieses lästige Problem gehört nun der Vergangenheit an. Die Energiestadt Grenchen installierte unter dem laufendem Sharing-Projekt «smart!mobil» zwei öffentliche Velopumpstationen. Eine steht auf dem Zytplatz und die zweite befindet sich neben dem Eingang zum Schwimmbad. Letztere verfügt zusätzlich über ein Toolboard mit Werkzeug für kleinere Reparaturen. «Ich finde es super, dass es hier ein Toolboard hat. Gerade wenn ich einmal ein Problem mit dem Velo habe, ist das sehr praktisch. Ein Toolboard gibt es ja nicht überall», freut sich Lenja Heusser bei der Einweihung der Velopumpstation. Zusammen mit verschiedenen Persönlichkeiten aus Politik und Sport setzt sie sich als Botschafterin und Mitglied des Patronatskomitees für die Nutzung der smart!mobil-Angebote in Grenchen ein.

Clever unterwegs mit smart!mobil

Die Anschaffung der Velopumpen und des Toolboards erfolgte im Rahmen des zweijährigen Projekts smart!mobil der Energiestädte Grenchen, Solothurn, Olten, Zuchwil und der RegionThal. Mit dem Projekt sollen umweltgerechte Mobilitätsformen und diverse Sharing-Angebote, wie beispielsweise das carvelo2go und Mitfahrplattformen gemeinsam kommuniziert und bekannter gemacht werden. smart!mobil gewann im Frühling 2020 die Smart City Innovation Challenge und wird vom Programm EnergieSchweiz des Bundesamts für Energie unterstützt.



Kategorien
Netzwerk Energiestadt Kt. SO Zuchwil

Sie haben den Neophytenwettbewerb gewonnen

Das «ÄmmeFescht» liegt schon einige Monate zurück, ist aber vielen Besucher und Besucherinnen in bester Erinnerung geblieben. So auch den drei Gewinner und Gewinnerinnen des Neopyhten-Wettbewerbs der Energiestadt GOLD Zuchwil.

Beim Neophyten-Wettbewerb durften die Besucher und Besucherinnen ihr Wissen über einheimische Pflanzen und invasive Neophyten unter Beweis stellen. Auf einem Poster waren diverse einheimische Pflanzen und invasive Neophyten abgebildet. Die Gäste wurden aufgefordert, die Pflanzen der richtigen Kategorie zuzuordnen. Unter den zahlreichen Teilnehmenden wurden drei glückliche Gewinner ausgelost. Kurt Gerber (Recherswil SO), Marlis Gygax (Derendingen) und Reto Frischknecht (Zuchwil) dürfen sich über je 100 Franken in bar freuen. Die Energiestadt GOLD Zuchwil gratuliert den Gewinner und Gewinnerinnen des Wettbewerbs ganz herzlich.

Kategorien
Netzwerk Energiestadt Kt. SO Zuchwil

Erneuerbar heizen – Der Heimverein Pfadi Zuchwil macht es vor

Das 43-jährige Pfadiheim an der Emme in Zuchwil hat schon viele Winter hinter sich. Bis jetzt wurde das Holzgebäude an kalten Tagen mit einer Einzel-Elektrospeicher-Heizung beheizt. Das Alter der Anlage sowie der sehr hohe Stromverbrauch forderten nach langjähriger Funktion einen Heizungsersatz. Der Heimverein Pfadi Zuchwil entschied sich bewusst für eine vorbildliche und pfadigerechte Lösung, nämlich eine Luft-Wasser Wärmepumpe mit einer Solarthermieanlage.

«Wir sind überzeugt, dass dies einige unserer Mieter zum Umdenken animieren kann. Auch von der Autobahn aus ist unser Pfadiheim sichtbar und dann natürlich auch die Solaranlage. So denkt sicher mancher Pfadiheimnutzer und Vorbeifahrende: Wenn eine Wärmepumpenheizung mit Solaranlage auf einem Pfadiheim im Wald funktionieren kann, wieso nicht auch auf meinem Haus?» erklärt Roland Felder, Kassier des Heimvereins. Man kommt mit jedem Bau einer solchen Heizung dem Ziel der CO2-Neutralität und damit dem Schutz unserer Umwelt ein Stück näher. Das Pfadiheim wird durch den Betrieb mit erneuerbarem Strom auch dem Label «Energiestadt Gold» gerecht, das die Gemeinde Zuchwil mit grossem Stolz trägt.

Kategorien
Allgemein Netzwerk Energiestadt Kt. SO Zuchwil

Die Energiestadt Gold Zuchwil am Ämmefest

Am 15. Mai 2022 wurde mit dem «Ämmefest» der Abschluss der Wasserbauarbeiten für den Hochwasserschutz und die Revitalisierung der Solothurner Emme gefeiert. Ein attratktiver Rundgang durch das Ufergebiet, fachmännische Führungen und weitere Highlights informierten auf vielfältige Art und Weise über das abgeschlossene Projekt. Auch die Energiestadt Gold Zuchwil war mit einem Informationsstand am Ämmefest vertreten. Nebst Informationen zu Themen wie Biodiversität im Siedlungsraum, Energieversorgung und Fördermöglichkeiten von erneuerbaren Energien, wurde mit zwei Wettbewerben für lehrreiche Unterhaltung gesorgt. Unter dem Motto «Meine grüne Oase» wurde die Bevölkerung dazu animiert, sich mehr mit der eigenen Gartenlandschaft auseinanderzusetzen. Wer seinen Garten grün und artenreich gestaltet, erhält von der Energiestadt Gold Zuchwil die Chance, tolle Preise zu gewinnen. In einem Quiz durften die Leute ihr Wissen zum Thema «invasive Neophyten» unter Beweis stellen. Auch diejenigen, die sich sonst weniger für solche Themen interessieren, sollten an diesem sonnigen und erholsamen Tag in einer intakten Naturlandschaft auf ihre Kosten gekommen sein.

Mehr zum Projekt «Renaturierung Emme»

Kategorien
Grenchen Netzwerk Energiestadt Kt. SO

Sunnepark Grenchen – eine smarte und moderne Siedlung

Der Sunnepark Grenchen ist eine vernetzte und moderne Siedlung, in der sich die BewohnerInnen kennen und austauschen. In den Liegenschaften leben nebst Seniorinnen und Senioren auch junge Menschen und Familien, was zu einer demographischen Vielfältigkeit führt. Ziel ist es, dass unter dieser diversen Bewohnerschaft ein Austausch entsteht und somit die Möglichkeit Fahrzeuge, Gegenstände, Erfahrungen und Zeit zu teilen und / oder sich durch Fahrgemeinschaften oder Einkaufspatenschaften zu organisieren. Um diesen Austausch zu fördern und das Angebot der Siedlung auf die Bedürfnisse der Bewohnerschaft abzustimmen, haben smart!mobil gemeinsam mit dem Sunnepark Grenchen, dem SmartCity Lab Grenchen und der Energiestadt Grenchen Anfang April einen Workshop zum Thema «Gemeinsam leben und teilen im Sunnepark Grenchen» durchgeführt. Insgesamt haben 41 Bewohnerinnen und Bewohner teilgenommen und es bestand offensichtlich grosses Interesse an mehr gelebter Gemeinschaft und Hilfsbereitschaft.

Im Workshop haben die Teilnehmenden drei Projektideen erarbeitet: Ein Allzweckraum / Bastekraum, Zeit- und Ressourcensharing und eine engere Zusammenarbeit mit der Seniokita in der Siedlung. Die drei Projekte werden nun auf Umsetzbarkeit und Nachfrage hin geprüft, bevor gemeinsam mit der Bewohnerschaft und der Verwaltung die weitere Planung und Umsetzung erfolgen.



Kategorien
Netzwerk Energiestadt Kt. SO Zuchwil

Zuchwil erhält den WWF-Förderpreis

Im Mai vergab WWF Solothurn zum ersten Mal einen «Förderpreis Klimaschutz». Der Preis zeichnet innovative Projekte aus, die einen konkreten Beitrag zum Klimaschutz leisten. Bewerben konnten sich Unternehmen und Organisationen aus dem Kanton Solothurn. Mit dem Projekt für eine Photovoltaikanlage als «Dach» über dem Parkplatz beim Sportzentrum belegte die Gemeinde Zuchwil den ersten Platz und erhielt einen Förderbeitrag von 10’000 Franken.

WWF Solothurn begründete seine Entscheidung: «Um die Energiewende zu schaffen, müssen in der Schweiz nicht bloss fast alle geeigneten Dachflächen, sondern auch sonstige versiegelte Flächen solaraktiv genutzt werden. Dafür eignen sich grosse Parkplätze besonders. Mit der Photovoltaikanlage über dem Parkplatz des Sportzentrums können Haushalte und Elektrofahrzeuge mit Strom versorgt und der dringend nötige Umstieg von fossilen auf erneuerbare Energien vorangetrieben werden. Zudem liefert das Projekt auch Ideen für eine Nutzung der überschüssigen Solarenergie zur Herstellung von Wasserstoff. Massnahmen zur Biodiversitätsförderung für die Freiflächen runden das eindrückliche Projekt ab.»

Der Gemeinderat hat das Projekt gutgeheissen. In einem nächsten Schritt muss es im Budgetprozess genehmigt werden und vor die Gemeindeversammlung kommen. «Unser Ziel ist es, die Anlage bis spätestens 2023 zu realisieren», sagt Peter Baumann, Leiter Abteilung Bau und Planung der Gemeindeverwaltung.

Kategorien
Netzwerk Energiestadt Kt. SO

Projekte für eine mobile Zukunft

Der Naturpark Thal ist ein aktiver Player bei raumrelevante Themen. Er setzt sich ein, für eine gute und nachhaltige Erschliessung der Region. Was bedeutet es aber konkret, in der Region Thal die zukunftsfähige Mobilität zu fördern?

Manchmal machen die kleinen Dinge den grossen Unterschied: Wer würde denken, dass ein scheinbar gewöhnlicher Veloständer für eine smarte Vision steht? Kommen Sie mit auf eine kleine Tour der Mobilität im Naturpark Thal!

Machen wir zuerst eine Rückblende:
2017/2018 haben wir im Thal intensiv über die Ziele und Strategien des Naturparks 2020–29 diskutiert. Ein wichtiges Thema dabei war die nachhaltige Mobilität. Neu wurde der Ausschuss Mobilität eingesetzt. Ganz im Sinne des Naturparks mit seiner Rolle als Netzwerker, sitzen dort alle Akteure an einem Tisch: die OeBB, Postauto, das kantonale Amt für Verkehr und Tiefbau, der Naturpark sowie Stellvertretende der Gemeinden.
Am 23. Mai 2018 fand der symbolische «Startschuss» zur neuen Strategie «Nachhaltige Mobilität» in Laupersdorf statt. In diesem Workshop des Programms «RegioMove» des Büros für Mobilität aus Bern, wurden die Interessierten von den Profis durch drei Stufen geführt, vom Brainstorming hin zum konkreten Projekt.

Insgesamt 40 Thalerinnen und Thaler diskutierten Massnahmenideen für eine zukunftsfähige Mobilität im Thal.

Im Fokus standen einfache und rasch realisierbare Ideen. Man kann sagen, die Ideen sprudelten. In einem zweiten Workshop waren die Profis im Thal eingeladen, die Mitglieder des Ausschuss Mobilität sowie Vertreter und Vertreterinnen von so!mobil, dem Programm der Energiestädte und des Kanton Solothurn. Drei Massnahmen, von denen sich die Workshop-Teilnehmenden die grössten Chancen für eine Veränderung des Mobilitätsverhaltens im Thal versprachen, wurden ausgewählt: 1. Die Einrichtung eines Co-Working Angebots im Thal, 2. den Bau von komfortablen und sicheren Veloabstellanlagen an Haltestellen (Projekt des letzten «Kilometers») und 3. der Aufbau eines regionalen Mitfahrsystems.
Für die Umsetzung der Massnahmen galt das selbe Prinzip wie für alle Naturpark-Projekte: Wir haben einen oder mehrere Partner, die sich am Projekt beteiligen, ob finanziell, ideell oder auch mit Eigenleistung und Engagement.

Heute, vier Jahre später, ist der dritte Schritt des Programms «RegioMove» auch getan und die drei Massnahmen wurden weitgehend umgesetzt: Das Co-Working in der Thalstation ist eingerichtet und gut frequentiert. Das Mitfahrsystem «HitchHike ist 2019 erfolgreich gestartet und im Februar 2022 wurden in Mümliswil – sozusagen als Auftakt – zwei zentral gelegene Veloabstellanlagen gebaut.

Warum Mümliswil? Wie fast überall im Thal sind die Distanzen zur nächsten ÖV-Haltestelle gross. Sie mit dem Velo zu bewältigen, spart Zeit. Eine wichtige Voraussetzung dabei ist, dass die Nutzerinnen und Nutzer ihr Velo sicher abgestellt wissen.

Der ÖV gewinnt vor allem dann an Attraktivität, wenn er mit dem Veloverkehr kombiniert werden kann, um den «letzten Kilometer» zu erschliessen.

Mümliswil spielt also die Startgemeinde für neue, attraktiven Angebote, andere Gemeinden wie Matzendorf und Laupersdorf werden folgen. Die Ausgangslage in Mümliswil war folgende: Bei der Bushaltestelle «Schulhaus» waren die Veloständer durch die gemeinsame Nutzung von Schülerinnen und Schülern sowie von ÖV-Nutzenden oft überfüllt. Bei der Haltestelle «Kammfabrik» hatten die Velofahrenden keine Möglichkeit, ihr Velo sicher abzustellen. Diese wurden ans Wartehaus angelehnt oder im Kulturland abgestellt. Im Rahmen der behindertengerechten Sanierung des Buswartehauses beim Kammpark ergriffen Kreisbauamt, Gemeinde und der Naturpark die Chance für die Velofahrenden eine gute Lösung zu schaffen. Kurt Bloch, Gemeindepräsident von Mümliswil-Ramiswil und Patrick Zellweger, Strategieverantwortlicher der Mobilität im Naturpark Thal, gleisten zusammen das Projekt und dessen Finanzierung auf.

Das kantonale Amt für Verkehr und Tiefbau, die Gemeinde Mümliswil-Ramiswil und der Naturpark Thal haben hier gemeinsam die Kosten getragen. Durch die gute Zusammenarbeit aller Partner – die auch alle im Ausschuss Mobilität vertreten sind – konnten die Veloabstellanlagen speditiv realisiert werden.

Im Februar wurde mit dem Bau beider Anlagen gestartet. Innerhalb von nur zwei Wochen stand die Anlage bei der Haltestelle «Kammfabrik» und Ende März wurde auch die Anlage beim Schulhaus Brühl errichtet. Mit den wärmeren Temperaturen werden dort jeden Tag mehr und mehr Velos stehen.

 

Kategorien
Netzwerk Energiestadt Kt. SO Solothurn

Ökologisch über die ganze Lebensdauer

Intelligent entwickeln, ressourcenschonend realisieren, energiesparend betreiben, sinnvoll sanieren und schlussendlich fachgerecht entsorgen oder wiederverwenden: Mit einer gezielten Planung achtet die Energiestadt Solothurn darauf, dass ihre rund 70 kommunalen, energetisch relevanten Gebäude und Anlagen über die ganze Lebensdauer hinweg den Nachhaltigkeitsstandards entsprechen.
Ein ökologisch vorbildliches Bauprojekt realisiert die Energiestadt gerade in der Solothurner Vorstadt. Nebst der Sanierung des bestehenden Schulgebäudes wird ein neuer Dreifachkindergarten gebaut.

RegioEnergie Magazin | Energiestadt Solothurn – Kommunale Gebäude und Anlagen

Kategorien
Allgemein Netzwerk Energiestadt Kt. SO Zuchwil

Noch günstiger und umweltfreundlicher unterwegs

Haben Sie gwusst, dass die Energiestdt Grenchen und die Energiestadt Gold Zuchwil ein eCarco-Bike Sharing anbieten?

Das eCargo-Bike kann über die Schweizer Sharing-Plattform carvelo2go günstig gemitete werden. Neu übernehmen an den Standorten Grenchen (Bücherhaus Lüthi) und Zuchwil (Drogerie Haag) die beiden Energiestädte bei jeder Miete die Grundgebühr von CHF 5.-. Somit fahren Sie jetzt noch günstiger und umweltfreundlicher. Gute Fahrt!

Kategorien
Netzwerk Energiestadt Kt. SO

Re-Zertifizierungsfeier 2020

Am 25. November 2020 wurden die fünf Solothurner Energiestädte Grenchen, Olten, Oensingen, Solothurn und Zuchwil anlässlich der Re-Zertifizierungsfeier auf dem Zuchwiler Riverside Areal in ihrem Status als vorbildliche Leistungsträger im Bereich Energie bestätigt. Die Energiestädte leisten einen wichtigen Beitrag an die Umsetzung der Energiestrategie 2050 des Bundesrats und fördern damit den Klimaschutz – aber nicht nur, denn auch die hiesige Wirtschaft profitiert von den Massnahmen. Der Anlass fand unter strengen Covid-Schutzmassnahmen und mit einem Publikum von 30 Gästen statt.

Die Solothurner Energiestädte Grenchen, Oensingen, Olten, Solothurn und Zuchwil wurden in diesem Jahr einem umfassenden Re-Audit unterzogen und aufgrund ihrer vorbildlichen Leistungen im Energiebereich für weitere vier Jahre mit dem Label Energiestadt ausgezeichnet. Die Einwohnergemeinde Zuchwil erreicht über 80% der möglichen Punkte, wird wiederum mit Bravour mit dem Label Energiestadt Gold ausgezeichnet und gehört somit zu den innovativsten Schweizer Energiestädten. Weitere Energiestädte im Kanton Solothurn sind zurzeit die Gemeinden Dornach, Hofstetten-Flüh und Selzach sowie die Region Thal/Naturpark Thal.

Der Kanton profitiert von den Energiestädten, weil konkrete Energiepolitik auf kommunaler Ebene – beispielsweise durch die Förderung von Wärmeverbunden, der energetischen Sanierung von Gebäuden, der Modernisierung der Strassenbeleuchtung oder durch Effizienz fördernde Massnahmen bei der Ortsplanung – einen Beitrag an die Zielerreichung im Energiebereich leistet. Die in ein schweizerisches und europäisches Netzwerk eingebundenen Energiestädte sind Leuchttürme in der energiepolitischen Landschaft. Sie sind Vorbilder, welche neue Wege beschreiten, aber auch bewährte Massnahmen zum Erreichen energiepolitischer Ziele bekannt machen. In Zeiten der Polemik um die Energiestrategie 2050 des Bundesrats, den Klimawandel und das CO2-Gesetz gehen die Energiestädte mit gutem Beispiel voran, betreiben aktive Energie- und Klimapolitik, setzen konkrete Massnahmen um und stärken damit auch die Schweizer Volkswirtschaft. Denn sie sorgen dafür, dass rund 13 Milliarden Franken, die derzeit in Erdöl und Erdgas fördernde Länder abfliessen, mehr und mehr in der Schweiz investiert werden: In die Dämmung von Gebäuden und Erneuerbare Energien beispielsweise. 

Der Kanton zählt auf die Energiestädte.

Frau Landammann Brigit Wyss weist bei Ihrer Begrüssung auf die wichtige Vorbildfunktion der Energiestädte hin. Diese hätten einen grossen Hebel, um Energieeffizienz und erneuerbare Energien zu fördern. Auch der Kanton hat sich laut der Vorsteherin des Volkswirtschaftsdepartements hohe Ziele gesteckt im Energiebereich, dazu gehört die grundlegende Überarbeitung der Energiestrategie des Kantons mit dem ambitionierten Netto-Null-Ziel bezüglich CO2-Ausstosses bis 2050 bzw. einer Halbierung desselben bis 2030. Diese Ziele sollen unter anderem durch eine intensivere Zusammenarbeit mit den Energiestädten und mit weiteren Solothurner Gemeinden und Regionen erreicht werden.

Energiestadt im globalen Kontext

„Die Energiestadt ist das energie- und umweltpolitische Gewissen einer Stadt!“

Peter Baumann

In seiner Rede betont Peter Baumann, Energiestadtverantwortlicher der Energiestadt Gold Zuchwil, wie wichtig es sei, an den lokalen Aktivitäten im Energie- und Klimaschutzbereich festzuhalten, künftig aber auch im Bereich der Klimawandelanpassung aktiv zu werden.

Klimapolitik und Energiepolitik braucht längerfristige Ziele und Planung – Laudatio

Barbara Schwickert, Präsidentin des Trägervereins Energiestadt und Gemeinderätin der Stadt Biel, gratuliert den Solothurner Energiestädten zu ihrer Leistung. Klima- und Energiepolitik brauchen längerfristige Ziele, vorausschauendes Denken und stetiges Handeln – genau das, was die Energiestädte seit mittlerweile 16 Jahren vorleben. Um die Ziele zu erreichen brauche es aber auch den Kanton, den Bund, die internationale Ebene und die Bevölkerung.

Medienberichte

Referate

Video

Fotos

Die Fotos der Re-Zertifizierungsfeier (© Noemi Tirro) finden Sie hier.