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Allgemein Netzwerk Energiestadt Kt. SO Zuchwil

Ein Fahrplan für Zuchwil

Zuchwil will im Rahmen der ­Entwicklungsplanung die Raum­entwicklung und Energienutzung besser aufeinander abstimmen, die Energieeffizienz steigern und den Einsatz erneuerbarer Energien fördern. Damit soll auch die Rezertifizierung als Energiestadt Gold im Jahr 2029 unterstützt werden. Spannend ist dabei ein Blick hinter die Kulissen: Was sind die Ziele, die Strategien und die Projekte unserer Gemeinde? In diesem Beitrag beleuchten wir, was Zuchwil bewegt.

Ziele und Ambitionen

Wichtige Ziele sind die Senkung der Treibhausgasemissionen auf Netto-Null bis ins Jahr 2050 sowie die Reduktion der negativen Auswirkungen des Klimawandels auf die Bevölkerung und die Wirtschaft. Mit dem Energie- und Klimaleitbild 2024, dem Energiepolitischen Massnahmenprogramm 2025 bis 2029 (EPOLI), der kommunalen Energieplanung, der Sanierungsstrategie für gemeindeeigene Bauten, dem Energieportal für die Bevölkerung, der Nachhaltigen Mobilitätsstrategie sowie einer Kommunikationsstrategie verfügt die Gemeinde heute über wichtige rechtliche Grundlagen und ein umfassendes Massnahmenpaket, um ihre Ziele zu erreichen.

Einblick in den Baukasten der Energiestadt

Es braucht eine Vielzahl an Massnahmen und eine gute Koordination, damit die Ziele ressourceneffizient, effektiv und möglichst kostengünstig erreicht werden können. Damit Zuchwil den Überblick über die Massnahmen behält und die Zielerreichung regelmässig überprüfen kann, arbeitet sie mit dem Qualitätsmanagement-Instrument «Energiestadt», welches sich in sieben Bereiche gliedert. Wir werfen einen Blick auf das Instrument und schauen uns konkrete Massnahmen an.

1 Entwicklungsplanung und Raumordnung

Die Gemeinde Zuchwil hat im Rahmen ihrer kommunalen Energieplanung eine detaillierte Datengrundlage zu sämtlichen Gebäuden auf dem Gemeindegebiet geschaffen und diese im neuen Energieportal gebündelt. Hausbesitzer*innen, welche eine Sanierung, einen Heizungsersatz oder die Installation einer Photovoltaikanlage planen, erhalten hier Informationen zu einem geeigneten erneuerbaren Heizsystem, zum Solarpotenzial ihres Gebäudes sowie zu kostenlosen Erstberatungen und möglichen Förderbeiträgen.

2 Kommunale Gebäude und Anlagen

Im Jahr 2024 hat Zuchwil die Prüfung der 20 wichtigsten gemeindeeigenen Gebäude in Auftrag gegeben. Daraus entstand die «Bauliche Zustandsanalyse und Sanierungsstrategie», welche einen hohen Sanierungsbedarf aufzeigt. Diese Sanierungen sollen in den kommenden 40 bis 50 Jahren erfolgen. Ein Beispiel ist das Schulhaus Blumenfeld. Hier geht es um die Frage, ob eine Sanierung oder ein Neubau sinnvoller ist. Auch die Modernisierung der Strassenbeleuchtung geht voran: seit der Jahrtausendwende wird diese schrittweise auf LED umgerüstet. Ende 2025 lag der LED-Anteil bei rund 61 Prozent; zugleich sank der Energieverbrauch gegenüber 2008 um etwa 63  Prozent.

3 Versorgung und Entsorgung

Gebietsfremde invasive Arten, sogenannte invasive Neophyten, können einheimische Pflanzen verdrängen sowie Gesundheit, Landschaft und Infrastruktur schädigen. Um ihre Verbreitung zu verhindern, ist die korrekte Entsorgung zentral. Dabei setzt Zuchwil auf die Unterstützung der Bevölkerung. Die invasiven Neophyten werden in speziellen Neophytensäcken gesammelt, welche beim Entsorgungshof und im Gemeindehaus kostenlos bezogen und mit dem Hauskehricht entsorgt werden können.
Ein gelungenes Beispiel für eine aktive Neophytenbekämpfung in Zuchwil ist eine Gruppe von rund 14 Personen, die Gebiets­patenschaften bilden. Eine Teilnehmerin berichtet: «Ich bin zuständig für das Coop- und Migrosareal. Hier wuchert vor allem das Einjährige Berufkraut, nicht zu verwechseln ist dieses mit dem Gänseblümchen oder der Kamille.» Die Reaktionen der Passanten seien manchmal überraschend «Der freundliche, junge Fotograf dachte, wir würden aus dem Berufkraut Salat machen». Die Gruppe sucht nach Mithilfe, da sich Neophyten wie Goldrute, Springkraut oder Einjähriges Berufkraut schnell verbreiten.
Wenden Sie sich bei Interesse an Frau Rita Hug-Hüsser (078 724 39 76).

4 Mobilität

Unsere Gemeinde setzt sich seit vielen Jahren für eine nachhaltige Mobilität ein und beteiligt sich sowohl an verschiedenen Aktionen als auch an der Trägerschaft von so!mobil. Als Grundlage für die Planung der kommenden Jahre wurde eine vertiefte Verkehrsanalyse erarbeitet. Analysiert wurden unter anderem Quartier- und Strassennetze, der fliessende und ruhende Verkehr, die Sicherheit der Schulwege sowie das Velonetz unter Einbeziehung des «Level of Traffic Stress». Daraus wurden mögliche Massnahmen abgeleitet, etwa Tempo-30-Zonen, Begegnungszonen, gestalterische Aufwertungen sowie die Sicherung wichtiger Fuss- und Veloverbindungen.
Aktuell setzt sich eine neu gegründete Projektgruppe in Partnerschaft mit lokalen Unternehmen und der Energieversorgerin für die Schaffung eines öffentlich zugänglichen Ladenetzes für Elektroautos ein. Ende Sommer werden die Grundlagen zum heutigen Bestand, zum Potenzial und zum künftigen Bedarf an Ladepunkten in Zuchwil vorliegen.

5 Interne Organisation

Die Gemeinde setzt auf schlanke Strukturen und kurze Kommunikationswege, um die gefassten Ziele möglichst effektiv und effizient zu erreichen. Hierzu wurde im Jahr 2024 die neue Fachstelle Energie und Umwelt geschaffen, die intern und auch extern als Anlaufstelle für alle Fragen zu Energie, Klimaschutz und Klimaanpassung wirkt. Energiestadtkoordinatorin ist Juliette Vogel Schmid (Juliette.VogelSchmid@zuchwil.ch).

6 Kommunikation und Kooperation

Damit wir die Ziele erreichen, sind wir auf unsere Bevölkerung angewiesen. Nur wenn viele Zuchwiler*innen in ihrem Einflussbereich mitmachen, werden wir erfolgreich sein. Aber was können Sie tun?
Besuchen Sie das gemeindeeigene Energieportal und lassen Sie sich beraten, falls Sie einen Heizungsersatz oder eine PV-Anlage planen. Ebenfalls besteht die Möglichkeit bei der Neophytenbekämpfung und bei Massnahmen gegen das «Littering» aktiv zu werden oder Wege vermehrt zu Fuss oder mit dem Velo zurückzulegen. Mit Beiträgen wie diesem, regelmässigen Anlässen zu Energie- und Klimathemen sowie einer Anlaufstelle für alle Fragen im Zusammenhang mit Energie und Klima will die Gemeinde die Bevölkerung mit auf den Weg nehmen.

7 Klimawandelfolgen

Mit der Teilnahme am Programm SO!naturnah engagiert sich Zuchwil gemeinsam mit dem kantonalen Amt für Raumplanung auch künftig für den Schutz und die Förderung der Biodiversität sowie für die Anpassung an den Klimawandel. Seit dem Projektstart im Jahr 2025 wurden die gemeindeeigenen Grünflächen systematisch erfasst und bewertet.
Ab 2026 wurden die Flächen schrittweise naturnah umgestaltet. Damit diese neu geschaffenen, artenreichen Flächen ihren ökologischen Wert langfristig entfalten, investiert die Gemeinde in die Schulung des Unterhaltsdienstes. Dieser wird darauf sensibilisiert, die Grünflächen schonend zu pflegen (zum Beispiel durch entsprechendes Mähen), bestehende Lebensräume nicht zu stören und natürliche Entwicklungen zuzulassen.
Als gelungene Beispiele für Begrünungsmassnahmen gelten die Blumenwiesen am Emmenweg sowie jene beim Kreisel des Dienstleistungszentrums. Bereits ab dem nächsten Jahr sollen diese Flächen in voller Farbenpracht erblühen.

Nicht immer geradlinig

Viele Massnahmen konnten in Zuchwil bereits erfolgreich umgesetzt werden, weitere sind in Planung. Doch der Weg zur Nachhaltigkeit ist nicht immer geradlinig: Fragen der Akzeptanz, der Finanzierung und der technischen Machbarkeit stellen die Gemeinde immer wieder vor Herausforderungen.
Wie Zuchwil diese Herausforderungen angeht, welche Themen aktuell besonders dringlich sind, und welche Massnahmen künftig im Fokus stehen, beleuchten wir im nächsten Beitrag dieser Reihe. Bleiben Sie dran – es wird spannend zu sehen, wie Zuchwil den nächsten Schritt auf dem Weg als Energiestadt gestaltet.

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Zuchwil wird bunt!

Am 22. April öffnete die Mitmachbaustelle des neuen Spielplatzes Kijuzu in Zuchwil ihre Türen. Zahlreiche Kinder durften selbst Hand anlegen und den neuen Spiel- und Begegnungsort aktiv mitgestalten.

Mit grosser Begeisterung wurde gerecht, geschaufelt, gepflanzt und gestaltet. Die Kinder verteilten Holschnitzel, schütteten Sand auf, pflanzten Büsche, bastelten Vogelhäuser und verewigten sich kreativ auf den neuen Klettergeräten. So wurde der Spielplatz nicht einfach gebaut, sondern gemeinsam zum Leben erweckt.

Die Aktion stiess auf grossen Anklang: Rund 130 Kinder, Eltern und Grosseltern nahmen teil und machten den Rohbau innert zwei Stunden zu einem lebendigen Entdeckungs- und Erlebnisort. Besonders wertvoll war, dass die Kinder in den Gestaltungsprozess einbezogen wurden, sich kreativ austoben konnten und ihre eigenen Ideen umsetzen durften. Das hat den Ort nicht nur verschönert, sondern ihm einen individuellen Charakter verliehen.

Organisiert und unterstützt wurde die Mitmachbaustelle von der Energiestadt Zuchwil, der Jost Gartenbau GmbH, dem Verein SpielRaum und der Weit&Breitsicht GmbH als Fachbegleitung der «Kinderfreundlichen Gemeinde Zuchwil». 

Nach getaner Arbeit wurde für alle eine kleine Stärkung angeboten und die Resultate bewundert. Die Aktion zeigt, wie Freiräume durch gemeinsame Gestaltung zu besonderen Orten werden, die eine nachhaltige Verbindung schaffen und einzigartige Erlebnisse ermöglichen.

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Zuchwil zielt auf Gold

In Zuchwil sind Sanierungen, Photovoltaik und neue Strassenprojekte Teil einer grösseren Strategie:
Die Gemeinde will Energie verantwortungsvoll nutzen und möglichst kostengünstig sichern. Seit der Energiestadt-Zertifizierung 2004 treibt Zuchwil diese Energiearbeit sichtbar voran, doch 2025 ging der Gold-Status verloren. Die «Energiestadt Gold»-Schilder bleiben trotzdem stehen: als Statement und als Ansporn, 2029 wieder Gold zu holen.

Die Energiestadt-Gold-Schilder bleiben

Wenn in Zuchwil ein Schulhaus saniert, eine Photovoltaikanlage installiert oder eine Strasse neu geplant wird, geht es um mehr als die Realisierung einzelner Bauprojekte. Hinter vielen dieser Projekte steht eine gemeinsame Frage: Wie geht unsere Gemeinde verantwortungsvoll mit Energie um? Was auf den ersten Blick technisch wirkt, betrifft letztlich uns alle: im Alltag, im Wohnen und im Arbeiten. In Zuchwil sind die Fortschritte einer aktiven Energiearbeit bereits heute sichtbar. Gebäude werden saniert, Anlagen modernisiert und Angebote, wie das Energieportal, geschaffen. Dahinter steht eine klare und langfristige Planung unserer Gemeinde mit dem Ziel, die Energieversorgung verlässlich, unabhängig und möglichst kostengünstig zu gestalten. 
Bei dieser Planung spielt die Auszeichnung «Energiestadt» eine entscheidende Rolle, indem sie Gemeinden Orientierung und Hilfestellung rund um das Thema Energie bietet. Wer nach Zuchwil fährt, sieht es bereits am Ortseingang: Auf den Schildern steht die Auszeichnung «Energiestadt Gold». Dieser Status wurde bei der letzten Überprüfung im Jahr 2025 nicht mehr erlangt, jedoch hat sich die Gemeinde dazu entschieden, die Schilder vorerst nicht zu ersetzen. Sie sind Zeichen des Engagements und des Ansporns im Jahr 2029 erneut den Gold-Status zu holen. Aber was bedeutet das?

Was bedeutet die Auszeichnung«Energiestadt»?

Das Label «Energiestadt» zeichnet Gemeinden seit 1991 für überdurchschnittliche Anstrengungen in der Energie- und Klimapolitik auf kommunaler Ebene aus. Die Gemeinden werden anhand eines Kriterienkatalogs bewertet und die Zielerreichung alle vier Jahre überprüft. Grundlage bildet ein Massnahmenprogramm, welches gemeinsam mit den Gemeindebehörden erarbeitet und vom Gemeinderat verabschiedet wird. Dabei wird die Auszeichnung für eine Vielzahl kontinuierlicher, aufeinander abgestimmter Bemühungen in dessen sechs Kernbereichen vergeben. Die Bereiche umfassen die Themen Entwicklungsplanung, gemeindeeigene Gebäude, Ver- und Entsorgung, Mobilität, die interne Organisation sowie die Kommunikation. Diese Bereiche sind verpflichtend. Ein Engagement im siebten Bereich «Klimawandelfolgen» ist freiwillig. Das Label «Energiestadt Gold» ist die höchste Auszeichnung für Städte und Gemeinden, wobei 75% der Gesamtpunktzahl zu erreichen sind. 

Zusätzlich tauschen sich im Rahmen von «Energiestadt» Vertreterinnen und Vertreter der Energiestädte sowie weitere engagierte Städte und Gemeinden aus dem Kanton Solothurn im «Netzwerk Energiestädte» regelmässig aus. Ziel dieses Netzwerks ist es, Erfahrungen zu teilen, bewährte Lösungen weiterzugeben und sich gegenseitig bei der Umsetzung der verschiedenen Anforderungen der Energiearbeit zu unterstützen. Seit über 20 Jahren nutzt Zuchwil nun das Instrument «Energiestadt», um ihre Energieplanung weiterzuentwickeln. Dabei geht es unter anderem um Energieeffizienz, den verstärkten Einsatz erneuerbarer Energien und eine nachhaltige Gestaltung der Mobilität. Fortschritte werden regelmässig überprüft, Massnahmen angepasst und neue Möglichkeiten abgewogen. Wichtig sind hierfür eine verlässliche Umsetzung, transparente Abläufe und eine klare Ausrichtung. Für dieses langjährige Engagement wurde Zuchwil von 2016 bis 2025 mit dem Label «Energiestadt Gold» ausgezeichnet.

Bild 2: Die sieben Kernbereiche des Energiestadt Labels.

Städte und Gemeinden als Schlüsselakteure

Grundlage der Zuchwiler Energiepolitik bildet im internationalen Kontext das Pariser Klimaabkommen, auf nationaler und kantonaler Ebene sind dies Konzepte wie die «Energiestrategie 2050» des Bundes oder das «Energiekonzept» des Kantons Solothurn von 2022. Energiepolitik ist dabei ein Zusammenspiel aller Staatsebenen, wobei den Gemeinden eine besonders wichtige Rolle zukommt. 
Der Energieverbrauch in Städten und Gemeinden ist schweizweit natürlicherweise sehr hoch: Hier wird gelebt, gearbeitet und sich fortbewegt. Wichtige Energieverbraucher sind öffentliche Einrichtungen, Haushalte, Infrastruktur aber auch Verkehr. Gleichzeitig verfügen Städte und Gemeinden über zentrale Steuerungsinstrumente zur Reduktion der Verbräuche und zur Förderung erneuerbarer Energieträger. Sie planen Bauzonen und reglementieren diese, investieren in eigene Liegenschaften, setzen Impulse für die lokale Wirtschaft und nehmen die Bevölkerung durch eine gute Kommunikation mit auf den Weg.
Durch diese Stellschrauben konnte der Kanton Solothurn den Einsatz fossiler Brennstoffe im Gebäudebereich seit 2009 deutlich reduzieren. Dennoch ist der Verbrauch für den Kanton Solothurn schweizweit am höchsten. 

Verantwortung mit Perspektive

Zuchwil stellt sich diesen Herausforderungen auch in Zukunft. Eine vorausschauende Planung wird hierbei zunehmend wichtiger, um weiterhin eine stabile und kostengünstige Energieversorgung zu gewährleisten. Dass die Ortsschilder weiterhin «Energiestadt Gold» tragen, ist Ausdruck dieses Anspruchs. Fortschritte entstehen dabei als Ergebnis politischer Entscheide, sorgfältiger Planung und durch die Mitwirkung von Bevölkerung und Wirtschaft. Als Paradebeispiel für dieses Zusammenspiel gilt das «Zuchler Energieportal» (SEP), das über mehrere Jahre vorbereitet und 2025 aufgeschaltet wurde. Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer erhalten dort einfach und übersichtlich Informationen zu ihrem Gebäude: Wie gross ist das Potenzial für eine Photovoltaikanlage? Welche erneuerbare Heizlösung passt am besten? Welche Fördermöglichkeiten gibt es? Mit dem Energieportal konnte eine verlässliche Grundlage geschaffen werden, die individuelle Empfehlungen für den Heizungsersatz und für das Anbringen von PV-Anlagen ermöglicht. Gleichzeitig zeigt sich: Ein grosser Teil der Haushalte in Zuchwil nutzt bereits erneuerbare Energien. Mit dem Energieportal nimmt unsere Gemeinde im Bereich Datenqualität schweizweit eine führende Rolle ein.

Energie als Teil der Gemeinde von morgen

Auch in Zukunft wird die Entwicklung unserer Gemeinde eng mit Energiefragen verbunden sein. Themen wie Gebäudesanierung, die lokale Energieproduktion und die Klimaanpassung sind Teil davon. Entscheidend bleiben dabei die konsequente Umsetzung und die Weiterführung einer langfristigen Strategie. Es gilt:  «Wer heute strategisch plant, schafft Handlungsspielräume für morgen».